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Hunde in Deutschland: Wahnsinn oder Liebe? | Doku | 45 Min | NDR


  • Am Vor 3 Monate

    NDR DokuNDR Doku

    Dauer: 43:34

    Der Hund gilt als bester Freund des Menschen und ersetzt manchmal sogar Partner oder Familie. Längst ist eine Parallelwelt entstanden: Es gibt Hundehotels, Hundetagesstätten, Hundesalons, Hundemode, veganes Hundefutter und sogar Hunde-Wellness. Der Hund ist ein milliardenschwerer Wirtschaftsfaktor, an ihm hängen in Deutschland rund 100.000 Arbeitsplätze - Tendenz steigend. Die Hundeliebe in Deutschland kennt kaum Grenzen. Wie konnte es dazu kommen?
    Mehr Infos unter: www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Haustier-Hund-Wahnsinn-oder-Liebe,sendung814374.html
    Homepage der Sendung: www.ndr.de/45Min
    #ndrdoku #doku #hunde #hund #haustiere #mops

    Hund  Hunde  Haustiere  Mops  Tierfreunde  Liebe  Qualzucht  Doku  Reportage  Dokumentation  

MioMioMilla
MioMioMilla

Sind ja meist nur die Reichen, die es immer so übertreiben. ^^ Aber Hunde oder allgemein Tiere haben meiner Meinung nach mehr verdient als Müll zu fressen und auf der Straße zu leben.

Vor Tag
Jana Schmid
Jana Schmid

So ein Schmarrn, die Aussage Hunde wären immer wichtiger weil man wohl keine Intakte Familie hat oder auf die Reihe kommt ist doch absoluter blödsinn! Ich hab eine Super Familie und trotzdem Haustiere die ich Liebe?! Heilige nur weil man nicht mit der Lebensweise von nem doch ziemlich weiterentwickelten Land nicht klar kommt dann sollte man doch bitte still sein. Klar viele übertreibens aber man darf das doch nicht so veralgemeinern🤦🏻‍♀️

Vor 3 Tage
Malte Fischer
Malte Fischer

Allein, dass es Tierärzte gibt, die bereit sind nicht-Nutztiere zu behandeln und somit medizinische Ressourcen verschwenden, die dem Menchen zugute kommen könnten ist für mich unvorstellbar. Wer sich wirklich für das Wohl der Tiere angagieren möchte, der sollte sich vielleicht beim WWF anmelden oder gegen Massentierhaltung protestieren aber bitte nicht "Tafelspitz oder Seezunge" an Hunde verfüttern. Der moderne Umgang mit Hunden ist für mich einfach nur ein Zeugnis dafür, dass es den Menschen in Europa zu gut geht.

Vor 7 Tage
Nicole F
Nicole F

"Jetzt kriegst du gleich dein Leckerchen, hast ja 100 Gramm abgenommen". Ja sicher, die 100 Gramm vom übergewicht müssen schnell wieder drauf, oder? Quäl den Hund nicht, und geb ihn jemanden, der mit ihm umgehen kann...Am besten sollte diese Frau keine weiteren Hunde mehr halten dürfen.

Vor 8 Tage
chiyuki Tiervideos mit herz und Seele
chiyuki Tiervideos mit herz und Seele

Also es wäre schöner gewesen wenn man das Video mit besseren Hundehalteren gemacht hätte weil so haben die die dieses Video sich ankucken gleich wieder schlechte Vorurteile über uns. Vor allem gibt es natürlich so welche Leute aber eben nicht alle deswegen hätten sie bessere Beispeile zeigen sollen.

Vor 9 Tage
Ozan Yildirim
Ozan Yildirim

Ich überlege mir auch einen Hund zu kaufen :)

Vor 10 Tage
Ozan Yildirim
Ozan Yildirim

Vermenschlichung, der Hund ist der beste Freund des Menschen :) super Doku :)

Vor 10 Tage
Ozan Yildirim
Ozan Yildirim

200 Euro kostet der Hund monatlich, gute Information

Vor 10 Tage
Ozan Yildirim
Ozan Yildirim

Veranstaltungen für Hunde

Vor 10 Tage
Ozan Yildirim
Ozan Yildirim

:)

Vor 10 Tage
Ozan Yildirim
Ozan Yildirim

Der hund als Menschersatz

Vor 10 Tage
Ozan Yildirim
Ozan Yildirim

Breaker

Vor 10 Tage
Patchouli von Darnassus
Patchouli von Darnassus

omg wie die FRau den Hund behandelt geht mal gar nicht das abknutschen

Vor 15 Tage
Sabrina Marx
Sabrina Marx

Warum redet er selbst deutsch und dan wieder englisch

Vor 16 Tage
Susanna V. Proskura
Susanna V. Proskura

warum findet er es nur "traurig"? Es gibt doch unendlich Beispiele, wo glückliche Familien Hunde haben. Man liebt seinen Partner, seine Kinder und sein Tier. großes Herz nennt man das. Natürlich ist es traurig, wenn ein Tier zwischenmenschliche Kontakte ersetzt. Tiere sollen bereichern, nicht ersetzen

Vor 16 Tage
Gianna Nannini
Gianna Nannini

Mit den Beobachtungen von Herrn Ndonko stimme ich nun auch nicht immer überein. Aber seine Sichtweise verdient dennoch Respekt und Interesse; zumindest, dass man einmal darüber nachdenkt. Er hat eine Außensicht auf Dinge, die wir aus unserer Innensicht für relativ normal halten. Uns selbst fallen allenfalls noch Extreme wie Sir Henry auf. Die vielen Graustufen auf dem Weg dahin, nehmen Außenstehende viel feiner wahr. Von seinen Gedanken zu unserer Kultur können wir nur profitieren. MIch ärgern viele der hier geäußerten Kommentare dazu. Es ist selbstverständlich, dass man für so eine Reportage besonders markante Fälle heraussucht. Und dass wir in hochentwickelten Industrienationen einen vollkommen anderen Umgang mit Haustieren haben, als es in Afrika der Fall ist, ist doch eindeutig. Besser gehen wir mit Tieren aber auch nicht um. Wir unterscheiden nur massiver zwischen Haustieren, auf die wir menschliche Defizite leicht einmal projizieren, die wir als Gesellschaft betrachten und als Persönlichkeiten respektieren und solchen Tieren, die wir hinter Stacheldrahtzaun in herzloser Extremeffiktivität ausbeuten und denen gegenüber vielerorts anscheinend jedes Mitgefühl abhanden kommt. Dazwischen findet man jede Form der Grauzone, aber das Phänomen an sich ist ausgesprochen sonderbar. Nur verständlich, dass Herrn Ndonko das aufgestoßen ist, und spannend dass gerade er, von außen kommend, diesem Phänomen seine Zeit widmet. Schade, dass die meisten Tierhalter hier sofort muksch sein müssen, sich rechtfertigen, und beweisen, dass sie alles richtig machen. Auch das ein Phänomen, das man anthropologisch untersuchen könnte und das in die Untersuchung von Herrn Ndonko durchaus mit hinein gehören könnte. Der Umgang mit Tieren sagt viel über eine Gesellschaft aus - mit dieser Ansicht ist Herr Ndonko keineswegs allein.

Vor 17 Tage
Juli Müller
Juli Müller

Ich würde mich gerne mal mit diesem Wissenschaftler unterhalten. Kann man Kontakt zu ihm aufnehmen? Ich finds schade dass er meiner Meinung nach sehr viele falsche eindrücke über den.Hund in De mitbekommen hat und vieles falsch versteht.

Vor 18 Tage
Silke Wagensohn
Silke Wagensohn

200 Euro für Spielzeug? Wenn ich überlege: mein Boxer und meine Bulldogge spielen am liebsten mit alten Wandersocken die zu einem Bündel geknotet werden. 😂 jeder spinnt auf seine Weise - Der eine laut, der andre leise. 😉

Vor 18 Tage
Jani Sowieso
Jani Sowieso

Also ich finde es eher Tier Quälerei den armen sir Henry in solche Kostüme zu stecken 😞

Vor 19 Tage
Chagall 1977
Chagall 1977

So unsympathische Viecher diese möpse 🙄

Vor 20 Tage
Tall B
Tall B

Ich glaube viele fühlen sich hier ziemlich auf den Schlips getreten. Natürlich zeigt diese Doku Extreme auf, aber ein bisschen Wahrheit steckt da schon hinter. Es ist meiner Erfahrung nach schon eine Art Trend einen Hund anzuschaffen als Familienersatz oder Zuwachs, der einen ja sowieso lieben muss und unkomplizierter als ein echter Mensch ist. Hier wird sich aber oftmals gefühlt lieber ein Hund angeschafft, als die eigene Mutter oder eigenen Vater in hohem Alter aufzunehmen. Nichtsdestotrotz gibt es natürlich auch viele Normale mit Hund, nicht falsch verstehen - Ich mag Hunde sehr gerne, aber finde dieses übertriebene Gehabe manchmal merkwürdig.

Vor 20 Tage
RukiFox
RukiFox

Ahahahahaha! Tja, andere Länder, andere Sitten. Musste so lachen, als er gleich zu Anfang meinte, er war so geschockt, das die Frau mit dem Hund sprach und spielte. xD .... Aber mir ginge es sicher genau so, wenn ich in Länder einreisen würde, wo Frauen nichts oder nur wenig zu sagen haben, vermummt rumrennen und kuschen. Da denke ich auch: WTF , was geht mit den Menschen da ab. ;) Aber es ist nicht traurig, wenn höher entwickelte Gesellschaften sich Tieren und deren Rechten zuwenden, sondern Fortschrittlich. Je besser es einem Land geht und je Fortschrittlicher es in der Gesellschaft ist, desto mehr kümmern sie sich auch um den Tierschutz. Denken weiter als über den Tellerrand hinaus. Die können es sich ja auch leisten. Arme Länder haben Probleme, mit denen wir uns gar nicht mehr wirklich befassen müssen. Klar das die sich hauptsächlich um ihre Grundbedürfnisse kümmern und dem Hund Abfall zuwerfen. Sie können es sich nicht leisten mehr zu entbehren und dann ist das auch noch eine Einstellung im Kopf, wie viel man zum teilen gewillt ist oder nicht.

Vor 21 Tag
Wonder bear
Wonder bear

Das schlimme ist ja, dass Sir Henry so überzüchtet ist, dass er keine verkürzte Schnauze hat, sondern gar keine Schnauze mehr! Allerdings reguliert der Hund über seine Nase seine Körpertemperatur. Das Gaumensegel ist viel zu groß für die Kehle und versperrt somit die Luftröhre. Der Hund hat kaum noch einen Hals. Die Bänder sind viel zu weich, wodurch die Gelenke, vor allem das Knie, nicht richtig gehalten werden. Die Hüftpfanne liegt nicht mehr tief, dadurch kann das Hüftgelenk nicht mehr rotieren, sondern muss sich über die Bänder halten. Die Wirbelsäule ist durch die aufgerollte Rute verkrümmt. Dies ist nur ein Auszug an Deformationen mit denen Möpse, franz. und englische Bulldoggen auf die Welt geschickt werden. Das ist widerlich! Wer dies durch Zucht oder den Kauf eines solchen Hundes unterstützt, gehört weggesperrt!

Vor 21 Tag
Anna Gasviani
Anna Gasviani

So ein Käse

Vor 22 Tage
Jarne Koepping
Jarne Koepping

Sir henry ist tot

Vor 22 Tage
Asta Fly U.B
Asta Fly U.B

Genau deswegen haben wir so viel gestöhrte Hunde,,vermenschlicht,kranke Menschheit

Vor 22 Tage
Vio Vio
Vio Vio

Ich liebe Tiere. Und sie sollen auch als Freund behandelt werden.

Vor 22 Tage
Gerald Haller
Gerald Haller

Seit meinem USA besuch habe ich da eine idee warum wir in Deutschland so viele Hunde haben denn bei einem Autohändler hing ein Poster auf dem stand geschrieben : we need no Dogs we Have Guns ! soviel dazu

Vor 22 Tage
Hansdamf
Hansdamf

Ich hasse Tierhalter die Hunde vermenschlichen

Vor 23 Tage
Claire Lennar
Claire Lennar

All die Hundebesitzer die sich durch die Doku angegriffen fühlen.... Tja, Ideologie tut weh..... Mag sein, dass hier einige Punkte gesagt wurden, die nicht zu 100% stimmen. (So ganz frei: 1 von 15 Dingen war nicht richtig - DIe ganze Doku ist scheiße!) Aber das Fazit ist doch richtig genauso wie die Kernaussagen. 1. Es gibt zuviele Hunde. Punkt 2. Warum werden immernoch diese Qualzuchten gezüchtet/gekauft? (oder generell bei einem Hunde-Überschuss überhaupt gezüchtet?) 3. Warum Hunde aus dem Ausland holen wo hier schon gravierende Überfüllungen in Tierheimen sind 4. Warum dann so viele Bißverletzte pro Jahr? Es sind einfach zuviele von Kinderärzten jedes Jahr aufgeführt, Punkt. 5. Warum führen sich die Mehrzahl der Hundehalter dann bei einer "Leinenpflicht" (oder gefährliche Hunde die bereits gebissen haben, die im Tierheimen landen weil sie ein Risiko für Familien mit Kindern darstellen), Maulkorbpflicht etc dermaßen auf, wenn doch 95 % (Laut einier Aussagen hier sollen ja nur 5 % der Hundehalter verrückt sein) der Hundehalter vernünftig sind? - So einfach kann man das also nicht sagen, Punkt. 6. Warum sind dann immernoch viele öffentliche Plätze/Wege/Straßen vollgeschissen, wenn sich doch ein Großteil an die "Gesetze" hält? Tun vielleicht gaaanz grob geschätzt 40 - 60 %, aber immerhin reichen bereits 20 % aus, die ihren Scheiß nicht wegräumen 7. Beim Thema "Hund" (Schaut euch alleine mal n paar Videos auf YT an, wo z:B. Angriffe zu sehen sind und sag ich mal 80 % der Kommentatoren gleich schreien "OH nein, der arme Hund" anstatt das Opfer zu sehen) sind die Hundeliebhaber zu vernarrt und können sich oftmals nicht unterhalten ohne jemanden, der Kritik übt, als Hundehasser abzustempeln. 8. Trotz Kastrationspflicht immernoch viele unkastrierte Hunde. Verantwortungslose Besitzer sage ich da, Punkt. Dem gegenübergestellt: 1. Viele Hundebesitzer regen sich über verantwortungslose Hundebesitzer auf 2. VIele Hundebesitzer achten darauf, ihren Hund so zu händeln, dass dieser Dritte nicht belästigt/verletzt 3. Viele Hundebesitzer können verstehen, dass es auch Menschen gibt, denen ihr großer Hund Angst bereitet und lassen ihn daher nie von der Leine (Außer bei den extra zugewiesenen Hundewiesen) 4. Viele Hundebesitzer sind sich dem Trend bewusst und wollen nicht, dass es weitere Formen annimmt 5. Viele Hundebesitzer schämen sich wegen den Negativbeispielen 6. Viele Hundebesitzer setzen sich selbst für einen besseren Umgang mit Hund-Mensch Beziehungen ein, und das unter Berücksichtigung, dass der Mensch hier an erster Stelle kommt 7. Es gibt einige Hundebesitzer, die bestens sich mit dem Thema auskennen und viel mehr Ahnung als ich haben und sich über solche aufregen, die immer meinen sie hätten das Wissen über Hundeerziehung gepachtet. Edit: Viele Hundebesitzer kastrieren ihren Hund weil sie die Probleme genauso sehen, die ich oben aufgeführt habe....

Vor 23 Tage
Terrorkain
Terrorkain

Ich konnte diese Doku ca. ab der Hälfte nicht mehr weiter schauen. Ok es gibt verrückte Hundehalter und natürlich auch welche, die unfähig sind ihre Hunde zu erziehen. Aber dieser Wissenschaftler ist Unmöglich! Ja gerade zu rassistisch! Diese Arroganz kotzt mich einfach nur an und sowas schimpft sich Wissenschaftler?! Oh wow in dem Shithole wo er herkommt fressen Hunde Müll und werden wie Ungeziefer behandelt. Das sagt, in meinen Augen leider fast alles wichtige über seine Kultur aus. Des weiteren spielt der Hund schon lange (lange vor dem 2Wk) eine große Rolle bei uns. Man stelle sich vor ein Deutscher würde nach Kamerun reisen und eine ähnliche Arroganz und Vorurteile an den Tag legen...Der Shitstorm wäre vorprogrammiert! Aber was erwarte ich auch von den ÖR, super Aussagen : "Guckt euch die dummen Weißen an! Die behandeln Tiere mit Würde und Respekt und es ist Verboten sie zu schlagen und zu quälen...verrückt!".

Vor 23 Tage
Flying Puma
Flying Puma

Der Afrikaner hat recht. Die deutschen Frauen sollten sich darauf konzentrieren Mütter zu werden, anstatt Tölen wie Kinder zu behandeln! EInfach nur peinlich was aus uns Europäern geworden ist!

Vor 24 Tage
xNatty
xNatty

Also Kinderwagen für Hunde ist nun echt übertrieben. Ich mein ich liebe meinen Hund, aber das ist echt unvorstellbar.. Und die Ackermann kannste eh in den Windschießen, das ihre kröchenden Möpse noch laufen können, wundert mich bei den Gewichten. Und Möpse haben so schon mit dem Atmen zu kämpfen. Das der überhaupr noch EINE SPUR Luft bekommt, finde ich Fragwürdig. Und das für die Ärzte sein Gewicht nich als Problem da steht.. ehm sorry aber so besonders und der beste Doc kann der doch ned sein. ich mein der Hund ist Alt - kann eh schon kaum laufen, ist total überzüchtet - Kann eh schon kaum atmen und dann mestet die den noch zu Tode.. Herzlichen Glühstrumpf an der Stelle. :) Da ist der Krebs doch Nebensache. Mein Mit- und Beileid an Sir Henry und Anhang.. Worauf ich hinaus wollte: Ich find es traurig das anhand 2-3er Beispiele eine Meinung/ein Resultat für die ganze europäische Bevölkerung gemacht wird.. Ich mein das alles was diese Menschen da machen, tu ich nicht. Ich ziehe meinem Hund keine 'Stylischen (eigentlich völlig bescheuerten und hässlichen) Looks' an. Im Winter wenn mein Ridgeback (Kurzhaar) Malinois Mix friert bei einem 3 Stündigen Spaziergang dann bekommt er schon nen Pullover (für solche Fälle) aber in einem völlig humanen schwarz, nur einer und schlicht. Klarmotten für den Hund für den Stil, finde ich eh schwachsinnig.. Ich mein MEIN Hund soll irgendwo noch Hund sein.. MEIN Hund ist keine Puppe.. Mein Hund frisst, mein Hund hört, mein Hund rennt jeden Tag mindestens eine Stunde pro Gang und meinem Hund werden auch natürliche Triebe und Instinkte zugelassen. Traurig nochmal wie Oberflächlich da die Meinung/Statistik aufgestellt wird. Nur weil 5% aller Hundebesitzer die Hunde missraten und Überlieben heißt das nicht das alle das tun. Ja für uns ist der Hund ein Teil der Familie, ein Freund und Seelsorger und ein treuer Helfer in der Not - DENNOCH - Gibt es Menschen die ihren Hund nicht vermenschlichen. In dieser Reportage stellen sie wieder alles auf den Kopf - Man schaut sich 2 Menschen mit Hund/en an und Urteilt über alle. Traurig. Der hätte mich und meine Bekannten besuchen sollen, dann wüsste er was ein Hund ist.

Vor 24 Tage
jojo spieß
jojo spieß

Der arme Mobs sir Henry. Der Besitzerin ist es völlig egal dass er nicht atmen kann und ständig fast am verrecken ist

Vor 24 Tage
lisa kruse
lisa kruse

Es ist wirklich schade das man die Haltung von Hunden so dar stellt. Hunde sind Tiere, keine Menschen. Das gilt übrigens für alle Tiere. Klar man sollte Tiere niemals Misshandeln, doch sie zu bekleiden und zu bekochen und dergleichen ist übertrieben. Versteht mich nicht falsch bitte, ich liebe Tiere, bin selber Falknerin und habe Greifvögel. Doch ich finde das Verrückt, ich meine ein fünf Sterne Hotel und Wellnessspa? Leute bitte, Hunde wollen toben, ausgelastet werden nach der Art ihrer Rasse und Kontakt zu ihren Besitzern und Artgenossen haben. Logisch das man sich hier für diese Reportage Beispiele heraus gesucht hat, die halt Krasse Fälle zeigen, doch selbst in unserem kleinen Dorf wo ich Wohne kommen mir Hunde mit Schleifchen, Mäntelchen und auch gerne ohne Erziehung entgegen. Ich finde es schade wenn ich sehe das zB ein kleiner Münsterländer ( im übrigen neben einem Rauhaarteckel mein Traumhund) als Familienhund und Kuscheltier her hält und man ihn zum Schluss aufgrund seines Jagdtriebes abgibt. Alles schon passiert. Was mich glaube ich am meisten gestört hat an diesem Video waren einmal die übergewichtigen Möpse und der komplett unerzogene Drahthaar. Verflucht das ist ein Vorstehhund der auch als solcher gearbeitet werden sollte. Kein Hund der in Hände gehört die nur einen Hund haben wollen, nichts aber mit ihm machen wollen. Klar kann auch ein Jagdhund ein Familienhund werden, doch er ist halt immer noch ein Jagdhund. Er braucht Disziplin und klare Grenzen, sowie eine Aufgabe. Das er ihn dann auch noch so bedenkenlos ohne Leine laufen ließ und sogar nachfragen musste wo sein Hund ist, zeigt schon vieles. Und was die beiden Möpse betrifft, tun sie mir nur leid. Generell tut mir die ganze Gesellschaft der ,, plattnasigen Hunde" leid, denn ihr Leben ist recht Krankheitslastig. Ich betone hierbei nochmal das ich nichts gegen diese Tiere habe, ich verstehe nur nicht warum man die Nase so kurz haben wollte, vielleicht kann man mir das noch mal erklären. Und was die ganze Batterie an Hundeartikel anbelangt....nun gut Spielzeug in Ordnung, aber bitte nicht Haufenweise. Mäntelchen, lyncht mich für diese Aussage, echt nur im Ausnahmefall für Exoten ohne Unterfell oder Nackthunde im Winter, aber Kinderwagen?! Oder Hundebetten für 1000 euro, bitte, eine dicke Decke oder ein Fell tun es auch auf dem Boden, oder etwa nicht? Ich denke 99% aller anderen Zuschauer dieses Videos denken genau so oder teilweise so wie ich. Hunde sind Tiere, denen ein guter Platz in der Familie zu teil sein sollte, die aber nichts ersetzen sollten. Man soll sich um sie kümmern, aber sie nicht überlasten mit Liebe. Klar am Ende muss jeder Tierhalter zugeben, das mal hier und dort die Vermenschlichung durch kommt, dabei ertappe ich mich ja sogar und hey Fehlerfrei ist man nie. Viel zu viel Text , naja was solls, ich wünsche allen einen schönen Tag :)

Vor 24 Tage
Kristina Mutig
Kristina Mutig

Ich persönlich empfinde diesen Dr. Flavien Ndonko als einen recht unsympatischen Mann. In seinem Land hat ein Hund bzw Haustier kein so großes Gewicht und da erdreistet er sich so gesehen an anderen Nationen die dem Tier rechte zu stehen, ihn als Teil der Familie ansehen als... wie soll man es nur beschreiben damit nachher nicht jemand die verdammte Nazikeule rausholt weil man auf einem farbigen herumhackt?... als komisch abzustempeln... als falsch? Je mehr ich ihm zu höre umso mehr zweifel ich nicht nur an ihm sondern auch an NDR. 45 Minuten für etwas verplempert was man so gesehen nicht braucht...

Vor 24 Tage
Kristina Mutig
Kristina Mutig

Diese Doku ist eine Zumutung. Und noch eines: Hunde die draußen schlafen, größtenteils als Wachhunde genutzt werden können genauso wie die hiesigen Hunde gesund und wunderschön aussehen. Man muss sich um die Tiere einfach nur kümmern!

Vor 24 Tage
Saob1977
Saob1977

Und trotzdem gibt es mehr Katzen als Hunde. Das wäre schon interessant, auch darüber etwas zu hören. Was er so erzählt ist eine ganz andere Sichtweise. Kann man sich gar nicht vorstellen. Trotzdem ist es ja sinnvoll zuzuhören, wie andere Leute Deutschland sehen. Natürlich sind nicht alle Hunde- und Katzenbesitzer so übertrieben. Aber es gibt diese Leute und ich denke es stimmt schon, dass Haustiere als die einfachere Familie gesehen werden. Wichtig finde ich, dass Tiere so leben können wie sie sind und nicht wie Menschen. Man sollte ja wirklich nicht denken, dass Deutsche immer Recht haben.

Vor 24 Tage
Leas crazy World
Leas crazy World

(19:40) WIE TRAURIG ABER WAHR ?!?!

Vor 24 Tage
Christian Müller
Christian Müller

Die armen Viecher /Möpse, die bekommen ja kaum luft!

Vor 25 Tage
Christian Müller
Christian Müller

Die Alte mit den Möpsen hat null Ahnung von Hunden!

Vor 25 Tage
Christian Müller
Christian Müller

Wer solche Möpse kauft oder ähnliche Rassen der hilft der Tierquälerei bei, jemand der sich so einen Mops kauft, der hilft, das Tierquälerei weiterhin an Hunden legal betrieben werden kann, es sind die Kunden, die dafür verantwortlich sind, das diese Tiere als Schmuckstück behandelt werden, den besitzern ist da sleid scheinbar egal, daher kaufen sie sie! die zucht sollte verboten werden aber auch allgemein die private zucht von allen rassen. die armen hund ey!

Vor 25 Tage
Jani Ca.
Jani Ca.

Interessante Reportage. Gut mal zu hören, was andere darüber denken. Einsamkeit ist ein ganz großes Thema, das es erklärt. Früher gab es große Familien, heut leben viele allein. Traurig aber ganz besonders, dass es vielen Kindern in DE nicht halb so gut geht wie vielen Hunden.

Vor 26 Tage
slightlyhard
slightlyhard

Schwimmweste für den Hund... ist ja nicht so, dass die von Geburt an schwimmen können. Bei einem Hund den man mit auf einen Hochseekatamaran nimmt, kann ichs ja noch verstehen, aber so?

Vor Monat
Lisa P.
Lisa P.

Ganz ehrlich, da wurden sich aber auch echt die schlimmsten Leute ausgesucht. Erst die mit ihrem verfetteten Mops, wo man schon beim hinsehen Luftnot kriegt, dann ein Rentner à La "ich habe schon seit 50 Jahren Hunde!", es aber nichtmal schafft sein Tier ins Platz zu befördern oder wenigstens anzuleinen und dann noch Zoo Zajac, der aufs übelste verrufen ist. Das alles hat nichts mit dem normalen Hundebesitzer zu tun. Kein Wunder dass der Wissenschaftler verwirrt davon ist, sogar ich bin es und finde es fernab von normal. Und ich habe selbst Hunde.

Vor Monat
Kira .BorderCollie
Kira .BorderCollie

Ich habe selber 5 Hunde - sie sind Familie - ABER ich vermenschliche sie nicht..ich finde sowas unwürdig dem Tier gegenüber. Von dieser so verherrlichten Qualzucht fange ich erst garnicht an.

Vor Monat
Tales&Tails Petfood
Tales&Tails Petfood

Oh ha, der erste Hunde bräuchte mal eine Diät. Aber interessanter Beitrag.

Vor Monat
Flo Tümp
Flo Tümp

http://www.digistore24.com/redir/385/vonbumme/CAMPAIGNKEY erste hilfe für hunde

Vor Monat
Mrs. Kaltblut
Mrs. Kaltblut

Tjo, lieber 5 Hunde als Kinderersatz halten, als völlig verarmt und aidskrank 10 Kinder in die Welt setzen, die man nicht ernähren kann und die nur eine Ausbildung genießen können, wenn die "gestörten deutschen Hundehalter" Spenden schicken.

Vor Monat
Melda Fidan
Melda Fidan

Wieso hat dieser Kommentar so wenige Likes, es ist so wahr!!!

Vor 26 Tage
Fluminafly
Fluminafly

Also diese Möpse sind beide echt sehr schwehr Atemkrank.... Die knnen sich ja kaum noch bewegen.... Aber die Frau hat glaub ich auch nimmer alle Sinne bei sich sorry aber sieht die nicht das die Hunde viiiiiel zu Fett sind? Und die hat echt nen mittelschweren Knall....... und dieser Herr Mösch hat seinen Hund ja mal so gar nicht unter Kontrolle. Der Hund zeigt schon das feinste Warnschnappen und er sieht das nicht. Also wenn das nicht mal böse ausgeht.....

Vor Monat
Nobody's Girl
Nobody's Girl

Ich kriege zu viel wenn Leute ihre Tiere als ihr "Baby" oder eben sich als "die Mama" bezeichnen. Bei aller Liebe aber ich bin nicht die Mama von meinen Tieren.

Vor Monat
x y
x y

Diese Krallen bei 21:47... sorry aber diese Frau ist nie im Leben mit dem mal mehr als einen Kilometer gelaufen. Aber wie auch? Der ist so fett, der schafft nicht mal die Treppen zur Klinik. Furchtbar. Dazu muss man aber sagen, dass diese Besitzer nicht die Realität spiegeln. Das sind Spinner. Die meisten die ich kenne, sind sehr verantwortungsvolle Hundebesitzer, die ihre Hunde Hunde sein lassen.

Vor Monat
Susscrofa84
Susscrofa84

"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln." - Mahatma Gandhi Damit meinte er sicher nicht Sir Henry, diese arme Kreatur. Verstehe aber nicht ganz, was an der Hundehaltung in einem Industrieland so überraschend ist. Die meisten Leute in Deutschland halten sich einen Hund, weil sie das als Hobby betreiben wollen. Die Anzahl der Leute, die den im Job, zum Schafehüten, Jagen oder Wachen echt BRAUCHEN, dürfte deutlich darunter liegen. Dafür braucht man ne Studie? Und ist das nun echt problematisch? Mein Hund ist arbeitender Jagdhund - und er lebt im Haus, fährt mit in Urlaub und schläft manchmal im Bett. Heißt das, ich wende mich von den Menschen ab? Glaub ich nicht. Im Gegenteil. Ich kenne ein paar Leute, die Hunde wie seelenlose Arbeitsgeräte behandeln - und ich habe nicht den Eindruck, dass das die besseren Menschen sind. Unsere Tendenz, Hunde in Qualzuchten zu verwandeln und unter völlig unnatürlichen Bedingungen zu halten, ist sicher noch mal ein anderes Thema. Aber bis auf den armen Mops, fand ich die Beispiele im Film durchweg passabel. Zumindest waren das keine totunglücklichen Tiere.

Vor Monat
Mani Moni
Mani Moni

Der Hund ist eben ein Säugetier wie, wer hätte es gedacht, auch der Mensch! Der Anthropologe sollte sich vielleicht einmal umgekehrt fragen woher er und die Leute in seiner Heimat sich das Recht nehmen, diese sensiblen Wesen immer noch wie Fußabtreter zu behandeln obwohl sie Ihnen dienen. Das ist genauso unangebracht wie schwarze Menschen wegen ihrer Hautfarbe als eine niedere Art degradieren, sie aber trotzdem Arbeit verrichten zu lassen. DAS ist traurig, nicht der würdevolle Umgang mit einem fühlenden Lebewesen! Würde der Anthropologe von seinen festgefahrenen Ansichten abrücken könnte er verstehen, dass es kein Paradoxon ist, dass höher entwickelte Gesellschaften Tieren auf Augenhöhe zu begegnen, vielmehr ist es die logische Konsequenz. Je höher entwickelt man ist desto absurder wird es, Würde und Respekt nur der menschlichen Rasse vorzubehalten. Anstatt einfach in ein fremdes Land zu kommen und die dortigen Sitten und Ansichten kopfschüttelnd als traurig und unvorstellbar zu bezeichnen könnte man sich als Wissenschaftler auch mal fragen, welche Bereicherung dies für die eigene Kultur bereit halten könnte. Schön, dass er zumindest ganz zum Ende hin ein kleines bisschen offener war.

Vor Monat
Christina Gottlieb
Christina Gottlieb

2monatliche CTs zur Krebsnachsorge bei einem 12jährigen Mops

Vor Monat
Christina Gottlieb
Christina Gottlieb

Da weiß ich auch nichts zu sagen... Aber solange Frauchen bezahlt, wird es wohl weiter gehen in diese Richtung.

Vor Monat
Mala Mi
Mala Mi

16:00 der arme hund..

Vor Monat
Stephanie Cordts
Stephanie Cordts

Der alte Herr ist wirklich fit und ich glaube dass er seinen Hund liebt, aber er hat absolut keine Ahnung. Und man darf nicht vergessen, dass der Hund noch sehr jung ist. Ich möchte nicht sehen wie problematisch dieses arme, missverstandende Tier in einem Jahr ist.

Vor Monat
Snuggle Up
Snuggle Up

Der arme Mops...der Halterin sollten man Mal kräftig in den Arsch treten...

Vor Monat
Serakythar
Serakythar

Schön wie sich hier einige aufregen, weil der Wissenschaftler aus einer anderen Kultur stammt ..... Was bitte denken wir denn über die heiligen Kühe der Hindus? Ist das nicht ebenso kulturell eingefärbt? Solche Ansichten werden wir doch wohl aushalten können.

Vor Monat
tigerbambi
tigerbambi

Die Vermenschlichung von Hunden ist übel. Aber warum sollte man einen Hund nicht als Freund sehen? In einer Gesellschaft, in der Hunde keine Anbindung zum Menschen haben, lediglich als Arbeitshund gehalten werden und Müll zum Fressen bekommen, muss die innere Verrohung noch sehr hoch sein. Es ist einfach nur die andere Fahnenstange einer Gesellschaft. Diese Müllberge in seiner Heimat sind ja unerträglich. Warum müllen die sich selbst so zu? Das Äußere ist ja immer ein Ausdruck des Inneren. Der sollte lieber mal sein Land aufs Korn nehmen und Hundesprache lernen, damit er beurteilen kann, was hundegerecht ist und was nicht. Diese Qualzuchten sollte man verbieten, schrecklich.

Vor Monat
Nathalie Catrin
Nathalie Catrin

Was ist das denn für ein Wissenschaftler? Was ist trauriger, Menschen, die es mit dem Tierschutz und der Tierliebe etwas übertreiben, oder Menschen, die in einer großen Müllhalde leben müssen und denen Tierschutz am Arsch vorbeigeht?

Vor Monat
Jan Dieken
Jan Dieken

Ich habe ein wenig das Gefühl hier werden die Hundebesitzer etwas zu schlecht dargestellt. Selbst wenn wir einen Hund haben und ihn zur Familie zählen, heißt das ja nicht, dass wir ihn dermaßen verhätscheln wie hier sehr dargestellt wird. Ein Hund ist schon seit sehr langer Zeit der Freund des Menschen. Zumindest in Deutschland, und ja man kann ihn als eine Persönlichkeit sehen. Auch das was wir ihnen hier "angeblich" an Liebe und Zuneigung geben, ist nicht "angeblich" sondern wahr. Denn die Hunde geben einem das auch zurück. Ich wahr im Ausland für ein Jahr und habe meine Eltern und unseren Hund nur alle paar Monate besucht und unser Hund hat sich immer dermaßen gefreut, dass man sich da schon vorstellen kann, dass er einen mag. Auch so ist es bei meinem Patenonkel wenn der zu Besucht kommt; unser Hund freut sich. Man hört auch immer mal wieder, dass sogar der Hund um sein Herrchen/Frauchen trauert, wenn er/sie verstirbt. Der Hund hat aslo schon eine gewisse, sehr nahe, Bindung zu uns Menschen. Als Bespiel will ich den Hund "Hachiko" nennen, dessen Geschicht der beste Beweis dafür ist, dass diese Bindung existiert. Klar ist aber natürlich, Hunde sind keine Menschen, und wir sollten sie daher auch mit gewissem Abstand behandeln, aber zur Familie gehören können sie. Es gibt ja auch Therapiehunde oder z.B. auch Blindenhunde, und da ist es ja wohl erwiesen, dass sie helfen.

Vor 2 Monate
Tobias Kyon
Tobias Kyon

Hahaha Die ganzen getroffenen Wuffifetischisten hier in den Comments sind großartig. Ja, das Verhältnis von Deutschen zu Hunden ist krank. Lebt damit oder ändert was, aber tut nicht so, als wäre es das nicht.

Vor 2 Monate
Christine Remes
Christine Remes

Besser er bleibt dort.....das versteht er wenigstens.

Vor 2 Monate
Christine Remes
Christine Remes

Wenn Hunde gähnen sind sie nicht entspannt!!!!! So ein Blödsinn, das ist ein reines Beschwichtigungssignal......und sowas auch noch im Film weitergeben. Echt schlimm.....

Vor 2 Monate
Max Magin
Max Magin

Hat Ronny Leckerlis als Belohnung für die Kommandos bekommen?

Vor 2 Monate
Königskanal
Königskanal

Machst Du Platz, Platz, machst Du Platz.....und nix passiert....verfettet, verhätschelt, vermenschlicht- arme Hunde, was diese alle für Rollen übernehmen müssen...da sieht man, wie unmenschlich unsere Gesellschaft mit sich selbst ist und sich Jeder doch nach "Menschlichkeit" sehnt..... Davon abgesehen kann ich als Kassenpatient von solch einem Betreuungsschlüssel, Ausstattung und Behandlung nur träumen....

Vor 2 Monate
Franziska von Chamier Gliszynski
Franziska von Chamier Gliszynski

wenn der Mops schon in Nakose liegt, den könnten Sie doch gleich das Gaumensegel kürzen..... 😡

Vor 2 Monate
Teresa
Teresa

Ich lebe lieber in einem Land in dem Hunde mit Respekt behandelt werden, als in Ländern wo wie Ethik bei der eigenen Spezies endet

Vor 2 Monate
Beautyhorse-Nina Coco
Beautyhorse-Nina Coco

Also würde sie ihren sir henry soooo lieben würde sie ihren Hund nicht so fett füttern der arme Kerl kann sich kaum noch bewegen geschweige atmen !😡 das ist keine tierliebe sondern tierqwälerei !!

Vor 2 Monate
__mxi _ke__
__mxi _ke__

Der arme henry 😧er tut mir echt leid und ich finde es geht gar nicht einen hund so zu überfüttern... henry ist ein mops kein windhund-es gibt aber auch so viele möpse die dünn sind und einen kaschmierpullover(hab keine ahnung wie man das schreibt😅)zu kaufen der was weiß ich wie viel kostet naja wer das nötige kleingeld hat bitte😑😒

Vor 2 Monate
LarryCat
LarryCat

Abseits von den ganzen Qualzuchten wie z.B die französichen Bulldoggen oder die Möpse, die nicht mal richtig atmen können (wie man bei Sir Henry gehört hat). Edit: Sir Heny verfolgt sie auch nicht, weil er sie so liebt, sondern weil er glaubt, er sei der Leittier und muss sie überwachen. Hauptsächlich respektiert er sie nicht als Rudelanführer. Tiere anzuziehen finde ich einfach nur respektlos. Man objektifiziert sie, vermenschlicht sie und ignoriert völlig ihr Wesen. Und Zajac ist bekannt dafür, dass sie Tiere aus Vermehrungsstationen vertreiben, schlecht sozialisiert. Gibt es auch ganze Reportagen zu. Ich finde insgesamt die Doku sehr interessant, einfach auf Grund des Anthropologen, der da so eine komplett andere Gesellschaft kennt. Jaja, es wurden jetzt viele Extreme gezeigt, aber meine Güte. Jeder Tierbesitzer hat einen kleinen Schuss (nicht mal negativ gemeint, hab selbst Ratten, ich meine...Ratten :D) und für einen Menschen aus dem Kamurun ist jeder Mensch, der einen Hund hält, der im Haus wohnt, eh ein bisschen verrückt. Hat man ja auch an der Reaktion der Studierenden gesehen. Sollte auch jedem klar sein, dass eine Dokumentation eh nicht objektiv ist (Realität/Beobachtung 2. Ordnung nach Luhmann).

Vor 2 Monate
Güntherson
Güntherson

Ja moin, diese Frau, die ihren Hund abholt. Ein nussiges Haus ruft nach ihr👂🏻

Vor 2 Monate
Maggy1406ify
Maggy1406ify

Der Wissenschaftler ist sehr voreingenommen und macht sich zum Teil lustig, wirklich "nett" kommt das nicht rüber. Den Mensch und Hund verbindet viel und der Hund lebt ewig lange bei und mit uns Menschen, dazu sind Hunde super intelligent. Was man leider nicht von einigen Hundehalter behaupten kann und auch anderen Menschen ohne Hund. Die unvernünftigen und nicht so schlauen Hundehalter sieht man leider auch hier in der Doku. Afrika ist dennoch ein zerrüttetes und unentwickeltes Land, wo keine Menschenrechte gibt, naja da kann man sich wohl vorstellen wie es den Tieren dort geht oder diese behandelt werden! Mich wundert es, was die Afrikaner darüber zu lachen haben?! Sollten sich am Besten um ihr Land kümmern und dort einiges in Ordnung bringen. Doch ist eine dumme Doku!

Vor 2 Monate
Geo
Geo

http://www.geola-shop.de/

Vor 2 Monate
2dreamswith4feets
2dreamswith4feets

"Hunde werden nicht als Tiere sondern als Persönlichkeiten gesehen, du darfst einen Hund nicht einfach schlagen...", aber solange der Hund keine Persönlichkeit ist darf er geschlagen werden? Ic sehe meinen Hund durchaus als Hund, als Tier, aber genauso bin ich der Meinung, dass KEIN Tier geschlagen werden darf. Warum muss man denn so schwarz-weiß denken?!

Vor 2 Monate
Hefi23
Hefi23

Schrecklich! Ich bin mit einem Pudel aufgewachsen und mag Hunde eigentlich sehr.Aber es werden immer mehr,am Ende der Leine oft Menschen,die denken sie dürften alles:Liegewiesen und Spielplätze vollscheissen,Rosenrabatte umgraben,in reservatgeschützten Seen Ballspielen,Kampfhunde frei laufen lassen (er ist doch noch soooo klein...der 9-monate alte,der mich angefallen hat war aufgerichtet größer als ich:1,70m),zur Schonzeit ohne Leine durch den Wald...sehe ich hier jeden Tag.Regeln einhalten? Müssen Autofahrer,Radler und Raucher.Wir haben ja unsern Knutschi am Bänzel und sind dadurch biologisch rechtsfrei.... Ich schiebe inzwischen echte Aggressionen und drohe im Wald hemmungslos mit Strafanzeigen wg Wilderei.Enten jagen bitte auf dem Jahrmarkt! Und oft sind die noch pampig+beleidigt.Und ein paar Spezialisten unter meinen Nachbarn halten kläffende,gereizte Schäferhundgrößen auf 30qm und entschwinden zur Arbeit.Toll.

Vor 2 Monate
Joachim Ruf
Joachim Ruf

Das hat doch mit Forschung nichts zu tun. Zum Glück hat die große Mehrheit der Hundehalter kein solch krankes Verhältnis zu ihren Begleitern. Im Beitrag sah man keinen einzigen Hund, der eine Aufgabe erfüllen durfte. Da hat der Sender (Produzent) wirklich die übelsten Beispiele an inkompetenten Hundebesitzern ausgesucht. Mein Respekt für das Auffinden dieser Psychos.

Vor 2 Monate
johannes
johannes

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Vor 2 Monate
johannes
johannes

A

Vor 2 Monate
Blue Dragonfly
Blue Dragonfly

Meine Güte, Leute entspannt euch! Jede Reportage zeigt einen anderen Blickwinkel zu einem Thema. Kein Mensch glaubt, dass jeder Hundehalter so verrückt is!! Ich finde ich Arbeit des Wissenschaftlers toll. Kulturunterschiede sind was Faszinierendes, besonders was die "Heiligkeit" von Tieren angeht.

Vor 2 Monate
Leo Luna
Leo Luna

Ich finde die Gegeneinanderstellung Mensch vs. Haustier immer fehl am Platz.-Die alten Ägypter liebten auch ihre Katzen, die Inder auf dem Lande lieben den Wasserbüffel, so what, deswegen stirbt kein Kind in Afrika. Aber lustig, wie der Ethnologe uns den Spiegel vorhält!

Vor 2 Monate
Jo2936
Jo2936

Dekadenz der Überflussgesellschaft!

Vor 2 Monate
Hildegard Bötzler
Hildegard Bötzler

Oh mein Gosh, ist das SCHLECHT. Manches ist okay, aber vieles ist so überzogen.

Vor 2 Monate
K
K

„Mach mal Platz. Mach mal Platz. Machst du jetzt Platz. Mach Platz. Mach jetzt Platz.“ ich dreh gleich durch. Ahnung von Hunden hat der gute Herr wohl kaum. Da sieht man mal, dass viele Hunde besessen zu haben nicht gleich bedeutet, dass man sich auskennt.

Vor 2 Monate
akaditges
akaditges

Hund ist der beste Freund des Menschen. Zu allem im Leben gibts gute und schlechte Seiten...natürlich gibt es genug bekloppte Leute, die ihren Hund glorifizieren, aber im Allgemeinen ist ein Hund eine Bereicherung fürs Leben. Natürlich ist der Hund nur ein Tier, aber manchmal mehr Wert als ein Mensch.....

Vor 2 Monate
PLAKATONG
PLAKATONG

Laaaaaaaangweiiiiiiiiiiiiiiiiiilig.

Vor 2 Monate
Conny Senster
Conny Senster

http://youtu.be/K2CjJ5TkiMI. Der Wissenschaftler sollte sich lieber mit diesen Themen beschäftigen. Was läuft falsch ? seine Worte . Hilfe könnte er sich in Deutschland holen . Die Macher dieses Videos wollen nur provozieren . Schund produziert mit Steuergeldern ....

Vor 2 Monate
christl1969
christl1969

Deutschland mag das hundereichste Land in Europa sein, aber wenn man Hunde pro Haushalt vergleicht, sind die Franzosen hundereicher.

Vor 2 Monate
NOWhERE
NOWhERE

Ich finds einfach nur Scheisse, das mittlerweile einfach jeder irgendwie ein Hund halten muss ! Wenn man hier in der Schweiz, wo es eh nicht so viel Platz hat, zu Fuss am Fluss unterwegs ist, wimmelt es einfach nur noch überall von diesen nervigen Viechern .... Sollte doch möglich sein, im Leben klar zu kommen, ohne sich ein Tier aus der Natur zu holen und es zu domestizieren. Als wäre die Kreativität, der Individualismus und 99.9% der anderen Hobbys mittlerweile ausgestorben..

Vor 2 Monate
PrestigeObjekt
PrestigeObjekt

"Mein Hund ist weg. Muss jetzt warten bis er wiederkommt." MADE MY DAY! XD

Vor 2 Monate
PrestigeObjekt
PrestigeObjekt

"Kriegst ja gleich dein Leckerchen. Hast ja 100g abgenommen" DO YOU EVEN BRAIN BRO?

Vor 2 Monate
Tortelini5
Tortelini5

Solchen Leuten gehört der Hund abgenommen. Die armen können nicht mal selbstmord begehen.. wirklich erbärmlich, wie solche Leute alles mit der Liebe zu ihrem Hund rechtfertigen und objektiv einfach quälen

Vor 2 Monate
Karsten Link
Karsten Link

Allein der Titel ... Bis auf Blinden-, Drogenspür-, Sprengstoffspür- und Lawinenhunde alle vergasen, erschießen, ersäufen oder verbrennen! (Bitte die Frage, ob es ernst gemeint ist, sparen. Ja, ist es!)

Vor 2 Monate
smart art
smart art

da kann ich nur lachen, mein hund hört besser wie jeder in diesem report und das ohne leckerli oder hundeschule oder auch nur ein wort zu sagen...

Vor 3 Monate
Manuela Marx
Manuela Marx

oh Sir Henry wird so versorgt.... aber was ist mal mit Krallen schneiden..... der arme Hund muß beim Laufen schon schmerzen haben.... ne ne

Vor 3 Monate
Rock-E Oldboy
Rock-E Oldboy

Hunde sind die besseren Menschen.

Vor 3 Monate
blet
blet

Die Deutschen sind Hundehalter...das Kinder-machen wird hier zunehmendst vergessen

Vor 3 Monate
Josephine Gries _
Josephine Gries _

Genauso schlecht wie die doku im ZDF. Wenn man hunde nicht mag sollte man keine doku darüber drehen 🙃

Vor 3 Monate
Tati
Tati

Finde diesen anthropologen super unsympathisch und voreingenommen.

Vor 3 Monate

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